Rückblick auf die Ausstellungseröffnung „Klaus Staeck – Papierarchiv Höhle“
Das Interesse an der Ausstellungseröffnung zu Ehren von Klaus Staeck war so gewaltig, dass leider nicht alle angereisten Besucher im Atrium des Friedrich-Ebert-Hauses Platz fanden.
Die von Susan Besara vom Kulturamt der Stadt Heidelberg kuratierte Ausstellung zu Ehren des Heidelberger Künstlers Klaus Staeck wurde am Abend des 27. Januars von Prof. Dr. Bernd Braun, Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, und Dr. Andrea Edel, Kulturamtsleiterin der Stadt Heidelberg, mit ihren Grußworten eröffnet. Beide würdigten das Leben und Wirken des anwesenden Klaus Staeck. Den inhaltlichen Einführungsvortrag zur „Höhlenausstellung“ hielt Prof. Dr. Henry Keazor vom Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg.
Klaus Staeck selbst richtete im Anschluss persönliche Worte an das Publikum. Dabei sprach er über seine Arbeit, seinen Werdegang und über seine Weggefährten, die ihn auf seinem künstlerischen Weg maßgeblich begleitet und unterstützt haben.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Duo Alexandra Netzold (Cello) und Oliver Taupp (E-Piano). Eindrücke von der Ausstellungseröffnung finden Sie in der untenstehenden Fotoshow.
Die Sonderausstellung ist noch bis zum 26. April 2026 im Friedrich-Ebert-Haus zu sehen. Ein besonderes Highlight ist eine digitale Rekonstruktion von Klaus Staecks Atelier und Wirkungsstätte, die das Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe in akribischer Detailarbeit als 3-D-Version umgesetzt hat.
Wir bedauern sehr, dass einige Gäste wegen Überfüllung der Ausstellungseröffnung nicht beiwohnen konnten, und bitten um Entschuldigung und Ihr Verständnis. Wir laden Sie herzlich ein, bei einer der kommenden Veranstaltungen dabei zu sein, beispielsweise bei Führungen durch die Sonderausstellung oder bei Rahmenveranstaltungen. Die entsprechenden Termine können Sie unserer Homepage entnehmen.
Vielen Dank.
Bildergalerie zur Eröffnung der Sonderausstellung
Klaus Staeck vor den Holzschnitten der Heidelberger Künstlerin Roswitha Josefine Pape.
Prof. Dr. Bernd Braun, Geschäftsführer der Stiftung, beim Grußwort.
In ihrem Grußwort würdigt Dr. Andrea Edel, Leiterin des Kulturamts der Stadt Heidelberg, das Leben und die Werke von Klaus Staeck.
Prof. Dr. Henry Keazor führt mit einem Vortrag in die Arbeiten von Klaus Staeck ein.
Prof. Dr. Henry Keazor bei seinem Vortrag.
Prof. Dr. Bernd Braun überreicht Prof. Dr. Henry Keazor ein Geschenk.
Das Duo Alexandra Netzold (Cello) und Oliver Taupp (E-Piano) umrahmten die Veranstaltung musikalisch.
Klaus Staeck bedankt sich bei allen Anwesenden und blickt auf seine künstlerischen Arbeiten zurück.
Lothar Binding, ehemaliger Abgeordneter des Bundestags, und die Künstlerin Roswitha Josefine Pape.
Die Kuratorin der Sonderausstellung, Susan Besara.
Nach der Veranstaltung hatten die Anwesenden die Gelegenheit, sich die Ausstellung anzuschauen und mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.
Installation des Zentrums für Kultur und Medien Karlsruhe. Besucherinnen und Besucher können in Klaus Staecks Atelier, der sogenannten „Höhle”, eintauchen.
Klaus Staeck vor seiner 3D - „Höhle”
Blick in die Ausstellung

